Wenn die Guten verlieren

Kritik zu „The Walking Dead“, Staffel 1–3.

DVD-Titel der ersten Staffel. © FOX

DVD-Titel der ersten Staffel. © FOX

„I’m not the good guy anymore“ erklĂ€rt Sheriff Rick Grimes, wĂ€hrend er darĂŒber nachdenkt, einen Gefangenen zu exekutieren, einen Teenager – keinen Untoten. Die Zombieserie The Walking Dead zeigt auch das, was man erwartet: Splatter, Röcheln und hinkende Untote – Komisch, dass den Leuten so etwas nicht langweilig wird. Seit 2010 gewinnt die 16-mm-Verfilmung in den USA immer höhere Einschaltquoten. Zombies sind der Renner. Ich möchte mal was Neues sehen, erlebe stattdessen fantasielos gestaltete Zombiestatisten, die der Serie auch noch zu Emmy-Auszeichnungen fĂŒr das beste Make-up verhelfen … Trotzdem kann ich mich der Comicverfilmung nicht entziehen.

Gute Entscheidung – Böse Entscheidung

Rick Grimes ĂŒberlebt die Apokalypse, findet seine Familie und schlĂ€gt sich mit weiteren Überlebenden durch das von Untoten geplagte Atlanta. Dabei trifft er auf weitere Gruppen und Einzelne, teils mit feindlicher, teils mit besserer Gesinnung. Auch die eigene Gruppe kĂ€mpft mit moralischen Fragen. Wie weit darf man gehen, um das eigene Wohlergehen zu sichern? Derlei Überlegungen machen die Serie nicht völlig stumpfsinnig, auch wenn die Entscheidungen der Mitglieder manchmal etwas konstruiert wirken, mehr dem Drehbuch als Logik zu folgen scheinen.

Was fĂŒr mich den Reiz der Episoden ausmacht, ist die EndzeitatmosphĂ€re zwischen den Dialogszenen, die wahnsinnige Spannung, die mich am Bildschirm kleben lĂ€sst und die Entwicklung einzelner Charaktere, teilweise auch richtig gut gespielt. Jon Bernthal, in der zwiespĂ€ltigen Rolle von Shane Walsh, schafft es, fragwĂŒrdige Aktionen wie das Töten eines GefĂ€hrten nicht sinnlos erscheinen zu lassen. Seinem besten Freund Rick erklĂ€rt er: „You can’t just be the good guy and expect to live. Not anymore.“ Auch eine Figur wie Daryl, gespielt von Norman Reedus, weckt mit ihrer Verkörperung von harter Schale und weichem Kern meine Sympathie. Es sind vor allem die Nebenrollen und Sidekicks, die den Geist der Serie ausmachen.

Köpfe rollen – auch hinter den Kulissen

Trotz wachsender Zuschauerzahl kĂŒrzte der US-Sender AMC das Budget in der zweiten Staffel von 3,4 auf 2,7 Millionen Dollar. Frank Darabont, der Regisseur von The Green Mile, realisierte die erste Episode, schrieb teilweise die DrehbĂŒcher. Bevor er gefeuert wurde, gehörte er zum Produzentenstab.

Der Fernsehsender macht von seiner Befugnis als Produzent kĂŒnstlerischen Gebrauch: Weniger sichtbare Zombies sollten es in der zweiten Staffel werden, zusĂ€tzlicher Episoden werden trotz finanzieller KĂŒrzung gedreht – vielleicht aber ermöglicht AMC damit erst das Langzeiterlebnis, das The Walking Dead von ĂŒblichen Horrorfilmen abhebt. Nichtsdestotrotz erzeugen diese Vorgaben in der zweiten Staffel sichtbare kĂŒnstlerische Auswirkungen wie langgestreckte Indoor-Dialoge. Die einzelnen Folgen von Staffel 2 sind weniger als Einheiten erkennbar und beinhalten eher Teile grĂ¶ĂŸerer HandlungsstrĂ€nge.

Macht sĂŒchtig

Wer die Serie jedoch mag – ich zĂ€hle mich selbst dazu –, wird sich nicht davon losreißen können, sie weiterzuverfolgen. Über fĂŒnf Millionen Amerikaner haben sich den Pilotfilm auf AMC angesehen. Seitdem verdoppeln und verdreifachen sich die Einschaltquoten. Ein Ende der Produktion ist nicht abzusehen. Die DVDs gibt es auch auf Deutsch mit einer FSK-Freigabe ab 18 Jahren.


The Walking Dead, Staffel 1–3
USA 2010–2013
Originalsprache: Englisch
Besetzung: Andrew Lincoln, Jon Bernthal, Sarah Wayne Callies, Laurie Holden, Steven Yeun, Michael Rooker, Norman Reedus, Melissa McBride, Chandler Riggs u. a.

ErhÀltlich als DVD, Blu-Ray oder Stream.

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Dieses Buch könnte gefÀhrlich sein

Rezension zu Ayn Rands „The Fountainhead“.

Titelbild der amerikanischen Taschenbuchausgabe.

Titelbild der von mir gelesenen amerikanischen Taschenbuchausgabe.

GefĂ€hrlich – das heißt, wenn man den Roman nicht zu Ende liest. Genauer gesagt, man könnte Ayn Rand missverstehen, wenn man das Buch nach 300 Seiten beendet. Auf Deutsch erschien es unter den Titeln Der ewige Quell und Der Ursprung. Mir kam es nie in den Sinn, The Fountainhead beiseitezulegen. Auf die Autorin bin ich erst aufmerksam geworden, als ich einen Bericht ĂŒber eine Inszenierung im Deutschen Theater in Berlin gelesen hatte. JĂŒrgen Kuttner verarbeitete den Stoff des Romans und stellte ihn einem alt-sozialistischen Thema gegenĂŒber. Denn Ayn Rand hat eine Ideologie des reinen Kapitalismus kreiert: Objektivismus.
In den USA kennt sie jeder. Ayn Rand wird in den Vereinigten Staaten in der Schule behandelt wie Goethe in Deutschland. Nun können politische Ansichten variieren. Persönlich stehe ich den meisten Ideen neugierig wie kritisch gegenĂŒber. Was fĂŒr Botschaften dieses Buch auch haben mag, ich fĂŒhle nicht, dass mir eine Meinung aufgezwungen wird. Das ist eher ein Appell, mir meinen eigenen Kopf zu machen, Mut zu schöpfen fĂŒr eigene Ideen. The Fountainhead ist ein Buch, das meiner Seele den Platz zeigt, auf dem sie sich ausbreiten kann. Es ist ein Buch wie kein anderes, geschrieben fĂŒr Menschen, die keine anderen sind; die Preisung des Individuums.

Der Weg des Howard Roark

The Fountainhead ist die Geschichte eines Architekten, Howard Roark. Über seine Kindheit wird nicht viel erzĂ€hlt. Einem Kommilitonen verhilft er zum Diplom, selbst geht er ohne Abschluss von der UniversitĂ€t. Roark interessiert nichts mehr als das Errichten von GebĂ€uden, das ÜberwĂ€ltigen der Natur. Dabei vertritt er Ă€sthetische Prinzipien, die mit den Traditionen im Zwiespalt stehen; denn die haben seiner Meinung nach ihre Rechtfertigung verloren.
Die Art, wie Roark seine Prinzipien durchsetzt, lĂ€sst ihn zu einem Außenseiter werden, einem Egoisten. Das Nicht-Interesse fĂŒr soziale Anpassung macht ihn anderen verhasst, mir als Leser aber sympathisch. Als erfĂŒlle er eine tief verborgene Sehnsucht, sich nicht um andere zu kĂŒmmern. Das Spannende daran ist, dass er damit der Gesellschaft einen grĂ¶ĂŸeren Dienst erweist als die sogenannten Second-Hander, wie er die gesellschaftlich Angepassten nennt, die sich auf die Errungenschaften fremder Schöpfer stĂŒtzen.
Es geht eigentlich nicht um Architektur. Rand benutzt dieses Thema nur als Beispiel. Auch die Boulevard-Presse wird im Buch ausfĂŒhrlich behandelt. Liebe nimmt einen ungewöhnlichen, extrem kraftvollen Part in der Geschichte ein. Sie ist nicht integriert, um das BedĂŒrfnis nach leicht verdaulicher Literatur zu stillen. Durch ihren symbolischen Wert gewinnt der Roman zusĂ€tzlich an Bedeutung.

Unverschnörkelter Stil

Entgegen dem, was ich in der Schule gelernt habe, beginnen die Satzreihen oft mit dem gleichen Artikel. Rand Ă€ndert die Satzkonstruktion nicht, wenn es nicht nötig ist. Das erscheint einfach. Es ist befreiend, so etwas zu lesen. Jedes Wort meint etwas. Es ist immer ein MitteilungsbedĂŒrfnis der Autorin erkennbar. Ihre Objektbeschreibungen haben trotzdem eine eigene Poesie. Rand schreibt nicht wie ein Literat der schönen Worte, eher wie jemand, der aus eigener Erfahrung spricht. Genau das macht den literarischen Wert der ErzĂ€hlung aus. Diese Frau hat genau recherchiert, sich Gedanken gemacht, was sie sagen möchte. Jedes Kapitel hat eine Existenzberechtigung; ich möchte weiterlesen, um zu erfahren, was mir Ayn Rand sagen will. Teilweise wird das BedĂŒrfnis gleich gestillt, teilweise ergeben die HandlungsstrĂ€nge erst spĂ€ter im Verlauf einen Sinn, einen ĂŒberraschenden Moment. Wahrscheinlich hat sich Rand mit Hegel auseinandergesetzt; ein dialektisches Prinzip macht sich in der Dramaturgie deutlich: In jeder BlĂŒte steckt ein Körnchen, woraus neue BlĂŒten entstehen – Roark akzeptiert jede Niederlage mit naiver Gelassenheit.
Ayn Rand lebt ihre Philosophie vor. In ihren Notizen schreibt sie:

„Isn’t it like the people who worry greatly about fine points of ‘style’ and grammar in literature, without caring what the writing is about?“

Auf Deutsch nach meiner Übersetzung:

„Ist es nicht wie bei den Leuten, die sich peinlichst vor literarischem Stil und Grammatik fĂŒrchten, ohne sich darĂŒber zu kĂŒmmern, worauf es im Geschriebenen ankommt?“

The Fountainhead wurde nach Angaben im Nachwort von zwölf Verlagen abgelehnt, bevor es 1943 veröffentlicht und zwei Jahre spÀter zum Bestseller wurde.

Das Beste, was ich je gelesen habe

Ohne Übertreibung. Das einzige Buch, was mich vielleicht annĂ€hern so sehr beeinflusst hat wie dieses ist Die Kunst des Liebens, ein Sachbuch von Erich Fromm. Wobei ich das einfach nur bereichern fand – The Fountainhead hĂ€tte ich schon als 16-JĂ€hriger lesen können, es hĂ€tte mir gefallen, es spiegelt die Rebellion wieder, die man in der PubertĂ€t oft erlebt. Wenn ich jetzt vor beruflichen Entscheidungen stehe, frage ich mich: Was wĂŒrde Howard Roark machen? Die Antwort ist stets eindeutig.
Danke, Howard Roark. Danke, Ayn Rand! Dabei ist es nicht mal dein Hauptwerk. Aber den Rest werde ich mir auch noch vornehmen!

Ich rufe alle Interessierten auf, dieses Buch zu lesen, und zwar bis zum Ende. Und das meine ich wörtlich. Vielleicht liegen die Quellen der Korruption in der Welt ja wirklich in den Menschen, die Ayn Rand nicht zu Ende gelesen haben.


The Fountainhead, 704 Seiten
New American Library
ISBN 978-0-451-19115-1
Erstausgabe: The Bobbs-Merrill Company, 1943

Deutsche Ausgaben:
Der Ursprung
Gewis-Verlag, 2000
ISBN 3932564367

Der ewige Quell
Goldmann Wilhelm GmbH, 1993
ISBN 344203700X

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Dieses Buch habe ich nicht gelesen. Es handelt sich um einen Test. Mein erster Artikel auf diesem Blog.

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